Warum Kunst die TFP unterstützt

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STILLSTAND IST DER TOD, GEH VORAN….bleibt alles anderes

Die Kunst hilft in der Therapie, das Agieren auf das Bild zu verlagern. Das Selbstzerstörerische kann mithilfe des Malens verteilt werden und die Kraft der Emotionen , sich oder andere zu zerstören, können durch das Malen besser ausgehalten werden. Das böse Gefühl oder die Wut gehen aus dem Kopf, aus der Brust auf das Bild. Dort ballt sich die überbordende Gewalt des Unaussprechlichen und nimmt ein wenig den Druck aus dem Körper. FUCK!!

„Das Bild selbst übernimmt in dieser Methode eine weitere kommunikative Ebene und Mitteilungsfunktion. Das Bild bietet damit den Patienten ein anfangs ungewohntes und äußerst informatives, implizites und auch kreatives und nicht selbstschädigendes »Agierfeld«. “ Cite as von Spreti, F. (2020). Die Kunst, mit der Kunst die Spaltung zu überbrücken. Kunsttherapie mit Borderline-PatientInnen im klinisch-psychiatrischen Setting. Persönlichkeitsstörungen 24(1), 13–20. DOI 10.21706/ptt-24-1-1

ptt-24-1-1

Station oder wie alles begann

Der Stier und seine Veränderungen

Beruhigung